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Gruppenausstellung mit Daphne Ahlers, Leda Bourgogne, Evelyn Plaschg und Puppies Puppies (Jade Guanaro Kuriki-Olivo)

5.6. - 4.9.2022

Die Ausstellung mit Arbeiten von Daphne Ahlers (geb. 1986), Leda Bourgogne (geb. 1989), Evelyn Plaschg (geb. 1988) und Puppies Puppies (Jade Guanaro Kuriki-Olivo) (geb. 1989) führt Arbeiten junger Künstler*innen zusammen, in deren Praxis Fragen und Aspekte „weiblichen“ Begehrens, „weiblicher“ Sexualität und „weiblicher“ Körperpolitiken explizit oder implizit aufscheinen. Damit schlägt die Ausstellung eine Brücke zum Werk von Liz Craft und spürt – wenn auch eher als roter Faden, denn als ausgesprochenes Thema – dem nach, wie in den Arbeiten einer Generation jüngerer Künstler*innen diese Thematik fokussiert und aufgerufen wird.

Eröffnung: 4.6.2022, 18:00 Uhr

Luzie Meyer

18.9. - 27.11.2022

Mit der Ausstellung von Luzie Meyer (geb. 1990) zeigt die Kunsthalle Bremerhaven die erste institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin, deren Praxis sich von Performance über Sound bis hin zu Film erstreckt. Meyers primäres künstlerisches Material ist das Medium der Sprache, der Stimme und der Musik. In ihren Arbeiten erforscht sie die Möglichkeit oder Unmöglichkeit von Begehren, Autorschaft und eines „Selbst“, das ständig danach strebt, sich selbst zu erkennen. Hierfür bedient sich Meyer zeitgenössischer Schreibpraktiken, Schauspiel- und Kompositionstechniken, wie etwa der musique concréte, und stellt philosophische Ideen alltäglichen Vorgängen gegenüber. Dabei erzeugt sie Lücken und Zwischenbereiche, verwebt Fiktion und Realität, um konventionelle Konstrukte von Bedeutung und Sinn zu befragen sowie poetische Räume zu erzeugen. Ein besonderer Fokus der Arbeit von Luzie Meyer liegt auf dem Ausloten der Psychologie des Menschen mit seinem Eingebettet-Sein in gesellschaftliche und soziale Bedingt- und Gegebenheiten.

Eröffnung: 17.9.2022 18:00 Uhr

Nora Schultz

Alltagsgegenstände, Aufzeichnungssysteme und kulturelle Verschiebungen spielen in den Arbeiten von Nora Schultz (geb. 1975) ebenso eine Rolle wie die Beobachtung und kritische Involvierung des Ausstellungsraumes und der Künstlerin selbst. In performativen Interaktionen entwickelt Schultz oftmals große Installationen, die die Struktur des Raums einbeziehen bzw. komplett vereinnahmen. Schultz setzt sich in ihren Arbeiten zudem mit der Produktion als künstlerischer Dynamik auseinander. Das abgeschlossene Werk interessiert sie dabei weniger als dessen Entstehen und seine physischen Spuren. Der Herstellungsprozess nimmt in ihren Arbeiten daher eine zentrale Rolle ein und bleibt als Vorgang immer sichtbar. Ausgehend von den sehr eigenen Räumlichkeiten der Kunsthalle Bremerhaven wird Nora Schultz für ihre dortige Ausstellung eine neue raumbezogene Arbeit entwickeln.

Eröfnung: voraussichtlich Dezember 2022

Telefon: 0471 46838
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