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9. November 2008 bis 4. Januar 2009

RAJAVENI SAMINADANE
KOLAMS - to the planets

Erstmalig werden KOLAMS aus Südindien, auf Seide oder Baumwolle gestickt, in der Kunsthalle zu sehen sein.

Die Künstlerin Rajaveni Saminadane wird aus Auroville/Tamil Nadu, einem Ort des Friedens "in the making", direkt nach Bremerhaven kommen, um Form und Wissen, verbunden mit tiefen Bedeutungen auch den Schülerinnen und Schülern unserer Schulen nahe zu bringen. Indien ist seit tausenden von Jahren ein Land, das den Ausdruck einer großen Liebe zur Schönheit ausstrahlt. Tiefe kosmische Weisheit ist auch durch die Kolonialisierung nicht verloren gegangen. Die Frauen in Indien malen im frühen Morgenlicht vor Sonnenaufgang Kolams vor die Schwelle ihres Hauses. Die friedvolle Luft der Nacht ist noch still. Dies ist eine Zeit ruhiger Energie, eine Zeit der Reflektion, eine Zeit mit der göttlichen Energie zu sein. Die häufigste Konstruktionsweise eines Kolams bezieht eine Reihe von verstreuten Punkten mit ein, die dann, um die gewünschte Abbildung zu erzeugen, miteinander verbunden werden.

Durch die Kunst lernen wir zu sehen und zu fühlen was hinter dem Sichtbaren
verborgen ist. Hinter der "gewöhnlichen" Schau finden wir das Unsichtbare, die tieferen Anliegen des Universums. Besonders bemerkenswert ist der Eintritt tiefer Konzentration beim Gestalten von Kolams. Zur Ausstellungseröffnung wird Rajaveni Saminadane auch Pulli-Kolams auf den Fußboden und im Eingangsbereich der Kunsthalle gestalten.

Der Kunstverein Bremerhaven von 1886 e.V., die Kaufmännischen Lehranstalten und die Werkstattschule Tonnendachhalle beteiligen sich auch durch eine Förderung der swb-Bildungsintiative mit dieser Ausstellung an der ersten Bremerhavener Schulkulturwoche.

Telefon: 0471 9586106 Allgemeine Infos und Anfragen

DER KUNSTVEREIN IN SCHRIFT, BILD UND TON (Kopie 1)

Links zu Berichten über Ausstellungen und Veranstaltungen des Kunstvereins in den Medien

 

Center TV vom 25.3.2010, Weserzeit Ausstellung Personell Kill >>

 

Zeit Online vom 21.3.2010, Die wahren Kunstkenner >>

 

Taz Nord vom 18.3.2010, Erschwerte Zugänge >>